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phænovum

· Wettbewerb

Fünfte Goldmedaille in Folge bei der Deutschen Physikmeisterschaft

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb des German Young Physicists’ Tournament (GYPT), der vom 6. bis 8. März 2026 im Physikzentrum Bad Honnef stattfand, stellten zwei Teams des phænovum…

Drei Jugendliche in phænovum-Shirts mit Goldmedaillen, Urkunden und Physikbüchern stehen mit ihrer Betreuerin vor einer GYPT-Fotowand

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb des German Young Physicists’ Tournament (GYPT), der vom 6. bis 8. März 2026 im Physikzentrum Bad Honnef stattfand, stellten zwei Teams des phænovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck erneut ihr physikalisches Können unter Beweis. Das fünfte Gold in Folge und eine Bronzemedaille waren zum Schluss die Belohnung.
Für das phænovum qualifizierten sich die Teams hæven (Till Kuhny, Johann Hoffmann, Jonathan Oswald) hæll (Philipp Adelbrecht, Quirin Ziemek, Max Stiefl) für diesen Wettbewerb.

Die drei Schüler des Team hæven konnten sich in den Matches auf hohem wissenschaftlichem Niveau behaupten und wurden mit der Goldmedaille belohnt.

Das Team hæll erlangten den 5. Platz und erhielten damit eine Bronzemedaille.
Philipp Adelbrecht und Jonathan Osswald wurden außerdem in die deutsche Nationalauswahl berufen, die aus den besten zwölf Teilnehmenden besteht. Fünf von ihnen werden das Nationalteam bilden und Deutschland vom 5. bis 12. Juli 2026 in Zürich, Schweiz beim Wettbewerb „International Young Physicists‘ Tournament“ vertreten.

Betreut wurden beide phænovum-Teams von Pirmin Gohn, Tobias Rave, Benedikt Baum und Maxim Rasch

Foto: v.l.n.r.: Heike Riel (designierte Präsidentin der DPG, Till Kuhny, Johann Hoffmann, Jonathan Osswald | © GYPT / Felix Wechsler 2026

Medieninformation des phænovums

Gemeinsame Pressemitteilung der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V.